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Bundesprogramm MehrGenerationenHaus

 

Leider mussten wir das MüZe am 16.03. für unbestimmte Zeit schließen. Das hat zur Folge, dass unsere Angebote im Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus derzeit nicht wie gewohnt stattfinden können.

Das ist schmerzhaft - zumal wir davon überzeugt sind, dass der Austausch miteinander gerade jetzt enorm wichtig ist.

Wir haben daher ein virtuelles Programm auf die Beine gestellt und darüber hinaus die Netzwerke "Nachbarschaft 2020" und "Der Süden näht Masken" gegründet.

Geschlossene Räume eröffnen somit neue Räume und neue Möglichkeiten!

Ihr könnt Euch gerne mit Fragen und Anregungen an uns wenden und uns unterstützen. Wir freuen uns!

 

Unsere Projekte:

Arbeit im Tandem. Ein Praktikum für geflüchtete Frauen

Der gedeckte Tisch

Von A bis Z im MüZe

Papier & Tee

Von Mensch zu Mensch. Offene Beratung

 

Die Teilnahme am Bundesprogramm MehrGenerationenHaus ist für das MüZe ein folgerichtiger Entschluss. Wir leben seit mehr als 30 Jahren das Miteinander im offenen Treff - die Idee der gemeinsamen Lebensgestaltung auch über Generationen und Kulturen hinweg ist ein Grundstein der Mütterzentrumsbewegung. In den letzten Jahren ist aufgrund der politischen Lage noch ein weiterer Schwerpunkt hinzugekommen: Immer mehr Menschen mit Fluchterfahrung leben in unserem Stadtteil. Wir wünschen uns, auch neu zugezogenen Familien und insbesondere Frauen und ihren Kindern das Zentrum als Wohnzimmer mit all seinen Möglichkeiten zu öffnen.

Wir freuen uns, von- und miteinander zu lernen, unsere Horizonte zu erweitern, uns immer wieder neu in unseren Erfahrungen und Vorstellungen zu hinterfragen und uns und unser Zentrum neu zu erfinden.

 

Seit Januar 2017 ist das MüZe Süd in das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus aufgenommen und wird zusammen mit seinem Programmpartner Gebrüder Schmid Zentrum / Sozialamt der Landeshauptstadt Stuttgart gefördert.