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Was ist PEKiP?


PEKiP ist ein Angebot zur Entwicklungsbegleitung für Mütter-Väter-Babys während des ersten Lebensjahres des Kindes.

  • Spiel- und Bewegung für Eltern und Babys
  • Förderung der natürlichen Entwicklung der Kinder
  • bewusstes Miteinander von Eltern und Babys und bewusstes Erleben
  • Austausch mit anderen Eltern
  • Sicherheit in einer neuen Lebenssituation entwickeln
  • im Kontakt mit anderen eigene Wege finden
  • Babys treffen andere Babys
  • Babys treffen andere Erwachsene

 

Was wird bei PEKiP gemacht?


Ab etwa der 10. Lebenswoche treffen sich 8 Eltern mit ihren Babys für jeweils anderthalb Stunden pro Woche in ihrer PEKiP-Gruppe.
Die Eltern versorgen ihre Babys und in der Zeit, in der sie wach sind, spielen sie mit ihren nackten Babys auf dem Boden. Nackte Babys bewegen sich im warmen Raum freier und spontaner. Sie genießen die Zugewandtheit ihrer Eltern, den Körper- und Hautkontakt.

Die Gruppenleiterin zeigt den Eltern und Babys Anregungen, die dem fortschreitenden Entwicklungsstand der Kinder entsprechen. Sie geht dabei von einem Elternteil und Baby zum anderen und orientiert sich an dem, was für das jeweilige "Team" gerade wichtige Themen oder neue Entwicklungsschritte sind. Eltern können verschiedene Bedürfnisse und Stimmungen des Kindes leichter verstehen und sich mit ihrem Kind leichter abstimmen. Für die Eltern wird deutlich, dass jedes Baby einen eigenen Rhythmus hat, unterschiedliche Verhaltensweisen zeigt und sich auf seine Weise entwickelt.

Die Eltern reden in entspannter Atmosphäre miteinander. Sie tauschen Erfahrungen aus im Umgang mit ihrer neuen Rolle als Eltern und über die Umorganisation des Alltags- und Berufslebens. Sie besprechen mit der Gruppenleiterin die Entwicklung ihres Kindes und bei Bedarf Themen, die sie beschäftigen.

Die Babys interessieren sich für die anderen Babys. Sie erkennen sie wieder, nehmen Kontakt miteinander auf und regen sich gegenseitig zur Bewegung an.
Die Kinder interessieren sich mit zunehmender Mobilität auch für andere Erwachsene. Sie nehmen Kontakt mit ihnen auf und machen im geschützten Rahmen der Gruppe erste Erfahrungen, sich von ihrem Elternteil wegzubewegen.

 

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